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Therapie-Leitsystem

Die Einrichtung von morgen benötigt Up-Sell und Prozessoptimierung.

Das Leitsystem führt Patient:innen durch deine Einrichtung. Hierbei bauen wir gemeinsam eine passende Lösung für dich. Unsere Module umfassen ein Check-In-Terminal, einen Therapie-Desk, eine Infotainment-Stele, sowie Room-Terminals. So kannst du z.B. die Patient:innen-Annahme, -Anamnese und Terminierung automatisieren. Genauso wie den Folgeprozess bei Stammkunden.

Das Therapieleitsystem der Zukunft

Das Leitsystem führt Patient:innen durch deine Einrichtung. Hierbei bauen wir gemeinsam eine passende Lösung für dich. Unsere Module umfassen ein Check-In-Terminal, einen Therapie-Desk, eine Infotainment-Stele, sowie Room-Terminals. So kannst du z.B. die Patient:innen-Annahme, -Anamnese und Terminierung automatisieren. Genauso wie den Folgeprozess bei Stammkunden. Wie eine mögliche Variante aussieht, findest du hier.

Use-Case

Sehen wir uns ein Fallbeispiel ein, in dem wir von zwei Personen, Ben und Lisa, ausgehen. Ben tritt als erstes in die Praxis ein und ist dort neu, während Lisa anschließend eintritt und zu einem Folgetermin erscheint.

(E) Ben wird bei seinem ersten Praxisbesuch kurz von einer Empfangskraft eingewiesen und zu dem Patienten-Desk (1a) begleitet, dort gibt er dann die Gesundheitskarte ein und füllt anschließend selbstständig und vollkommen digital Anamnesebogen, Patientenvertrag und Datenschutzverordnung aus. Am Ende des Prozesses wird automatisch eine Wartenummer generiert.

(1b) Zur gleichen Zeit geht Lisa, ohne Wartezeit und ohne benötigtes Personal, zum Check-In-Terminal, scannt dort ihre Gesundheitskarte ein und begibt sich anschließend direkt mit ihrer Wartenummer in den Wartebereich.

Nachdem Ben nun alle wichtigen Angaben gemacht hat und über den Ablaufprozess informiert wurde, weiß er nun, dass er beim Folgetermin vom Check-In bis hin zum Behandlungsraum automatisch geführt wird.

(2) Während die Therapeut:innen noch mit ihren Behandlungen beschäftigt sind, warten Ben und Lisa im Wartezimmer, welches mit einer Stele (3) ausgestattet ist. Diese kann ganz individuell, mit zum Beispiel alternativen Anwendungsmethoden, die in der Praxis angeboten werden, oder auch der Möglichkeit zum Beispiel ein Probetraining zu buchen, bespielt werden.

 

Nach kurzer Wartezeit erscheint Bens Wartennummer „173“ und „Raum 2“ auf dem Bildschirm der Stele. Da er vorhin gut eingewiesen wurde, weiß er, dass er nun selbstständig zu Raum 2 gehen kann und dort von dem jeweiligen Therapierenden empfangen wird.

(4) Vor dem Eingang des Behandlungsraums hängt ein Room-Terminal, das sowohl die Raum Nummer als auch die aufgerufene Wartenummer nochmals anzeigt. Ben weiß also, dass er hier richtig ist und nicht aus Versehen in eine Behandlung reinplatzt.

Derselbe Prozess läuft auch für Lisa ab.

Nach der Behandlung verabschieden sich die Therapeut:innen jeweils von ihren Patient:innen und freuen sich schon auf die Nächsten.

So kann der Ablauf bei Übernahme der kompletten Hardware aussehen.